Vorsicht ist geboten, will man das Übel nicht verschlimmern.

Schmerzbehandlungen

Kopfweh in hundertneunzig Varianten

Der Griff zu Pillen scheint oft unausweichlich. Doch wer Kopfschmerzen ständig mit bestimmten Tabletten bekämpft, macht alles nur noch schlimmer. Vor allem, wenn er nicht auf Arzt und Apotheker hört. Von Sabine Wienand

Lesermeinungen zum Beitrag

05. Januar 2009 17:33

Der Schmerz geht weg, weg, weg, ... durch Autosuggestion

Franz Josef Neffe (F.J.Neffe)

Die Couésche Weg-weg-weg-Schnellsuggestion schickt auch Kopfschmerz in 1 Minute weg-weg-weg-weg-weg-...... Der Mensch kann ja nur einen Gedanken gleichzeitig denken, und wenn er so rasend schnell das Weg-weg-weg wiederholt, dass dies sein einziger Gedanke ist, dann ist der Kopfschmerz weg. Wir kennen ja auch noch andere Suggestionswirkungen: Wenn das Kind vor Schmrez schreit wie am Spieß, etwa weil es sich den Finger eingeklemmt hat, und Du rufst ganz erstaunt: "Ein Düsenjäger!" und zeigst nach oben - sobald es fragt: "Wo?", ist der Schmerz raus aus dem Kopf und der Düsenjäger drin. Dann laufen zwar die Tränen noch etwas weiter aber es tut nicht mehr weh. Imanuel Kant kannte auch die Wirkung der Autosuggestion. Er lenkte sich von seinen Gichtanfällen immer ab, indem er irgendein Wort rasendschnell wiederholte, zum Beispiel "Kikero". Natürlich hätte er durch eine ausgeglichene Ernährung schon dafür sorgen können, dass es erst gar nicht zur Gicht (Übersäuerung) kommt. Und so hilft auch Entsäuerung, z.B. durch basische Fußbäder (1.TL Natron, wenigstens 1/2 Std.). Schnelle Hilfe bringt in sehr vielen Fällen auch gezielte Wirbelkorrektur; Anwendungsbeispiele siehe Dorn-Forum! Guten Erfolg! Franz Josef Neffe

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01. Januar 2009 14:13

Kopfschmerz auf spirituelle Weise zum verschwinden bringen - ohne Tabletten!

Wolfgang Goll (WolfgangGL)

Geht das, mögen Sie fragen. Geht, ja! Man muss nur wissen wie. Es ist auch noch ziemlich einfach das zu machen. Sehr einfach, einfach kinderleicht! Aber, natürlich mag die Presse keine guten Nachrichten. Deshalb berichten sie auch nicht darüber. Sie hassen gute Nachrichten und wenn kein Skandal oder keine Katastrophe dabei ist berichten sie nicht. Außerdem würde ja die Tablettenindustrie dann auf ihrer ganzen Produktion sitzen bleiben, was Ärzten, Apothekern und allen die daran verdienen, dann schwer auf den Magen schlagen würde, nicht wahr? Habe ich doch recht, oder?

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30. Dezember 2008 15:49

Bitte nie vergessen: Bei fehlendem Therapieerfolg eine Zweitmeinung einholen

Albrecht Sonntag (Albrecht08)

"Hinter Migräne, Cluster- oder Spannungskopfschmerz steckt kein weiteres behandelbares medizinisches Problem." ... Ich würde eher sagen, dass man die Abläufe, die zu den Schmerzen führen noch nicht genau kennt. Aber behandelbar sind die meisten Kopfschmerzen sehr wohl, so weit mir bekannt. (z.B. "Das kann auf medikamentöser Ebene heißen, Betablocker oder Calciumantagonisten zu schlucken, die die Zahl der Schmerzattacken nachweislich verringern können.") ... Die wichtigste Empfehlung für Kopfschmerzpatienten ist wohl, bei fehlendem Therapieerfolg sich eine zweite Meinung (oder dritte, oder vierte, ...) einzuholen, vorzugsweise bei einer Klinik oder einer anderen medizinischen Einrichtung mit einer auf Kopfschmerzen spezialisierten Sprechstunde.

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30. Dezember 2008 12:04

Medikamentenübergebrauch

Wilfried Honekamp (Kopfschmerzlotse.de)

"Akutmedikamente wie Triptane sollen nicht häufiger als an zehn Tagen des Monats genommen werden" Von einem Medikamentenübergebrauch spricht man im Allgemeinen bereits bei 10 Einnahmetagen. Quelle: ihs-classification.org

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