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Vierschanzentournee

Sieben Deutsche im dritten Finale

Die deutschen Skispringer haben sich in voller Mannschaftsstärke für den dritten Wettbewerb der Vierschanzentournee in Innsbruck qualifiziert. Bester Deutscher in der Ausscheidung am Bergisel war Michael Uhrmann auf Platz sechs. Der Bayer sprang 125 Meter weit. Martin Schmitt belegte mit 123,5 Metern den zehnten Rang, Michael Neumayer wurde mit der gleichen Weite Zwölfter. Stephan Hocke komplettierte als 16. das gute Abschneiden. Tournee-Spitzenreiter Wolfgang Loitzl (Österreich) untermauerte mit dem weitesten Sprung auf 131 Meter seine Ambitionen auf den Gesamtsieg. „Es freut mich, dass es so gut geklappt hat. Wir haben unser Soll erfüllt und eine gute Qualifikation hingelegt, auch wenn das absolute Spitzenergebnis noch gefehlt hat“, bilanzierte Bundestrainer Werner Schuster. Grund zur Freude hatten auch die Youngster Felix Schoft (Partenkirchen), Tobias Bogner (Berchtesgaden) und Pascal Bodmer (Messstetten). Das Trio qualifizierte sich mühelos und rechtfertigte damit seine Nominierung für die letzten zwei Wettbewerbe.